Der Sonne so nah | Axel S. Meyer

Was für eine fabelhafte Idee, die Leben zweier Pioniere der Luftfahrt in solch einer Form in Beziehung zu setzten. Zweier Personen, die ein ganz besonderes Ego hatten, mit Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen, Kreativität – zwei besondere Typen: 

Ferdinand Graf von Zeppelin und Otto Lilienthal!

Und aufgrund dieser Persönlichkeiten sind die Wege sehr, sehr unterschiedlich! 

Dieses Buch ist ein frühes Lesehighlight in diesem Bücherjahr, das jeden, der Spaß hat an niveauvollen historischen Romanen, eine sehr gute Zeit garantiert!

Kerl aus Koks | Von Michael Brandner

Am Ende dieses Jahres durfte ich noch eines der Bücher mit dem Prädikat “Besonders beeindruckend” lesen. Ausgehend von einer wunderbaren Hommage an den klassischen Ruhrpott – mit viel Herz auf der Zunge, dürfen wir Paul durch sein unstetes Leben begleiten von Koks zu Koks. Schauspieler und Autor Michael Brandner präsentiert diesen biographisch angehauchten Roman, mit einem liebevollen und fabelhaften humoristischen Sprachwitz. 

Ulysses | James Joyce

Das Internet, die Sozialen Medien sind voller Menschen, die sich als Bücherliebhaber, Bücherfans oder Büchernerds bezeichnen. Die betonen, dass sie nicht ohne Bücher können und Bücher ihnen so viel geben, und, und, und … – ihr wisst, was ich meine. ABER: Was, wenn das Buch es dir nicht leicht macht? Was, wenn du darum ringen musst es zu verstehen? Oder: Wenn auch nach über einhundert Jahren eigentlich noch immer nicht ganz klar ist, was es uns sagen will? 

Die Schachnovelle | Stefan Zweig

Als ich diesen Blog begann, lag die Hauptmotivation darin, dass ich die Bücher vorstellen wollte, die besonderen Eindruck bei mir hinterlassen haben.

Hier ein wichtiges Werk dazu! Auf die Schachnovelle stieß ich sehr früh – während meiner Jugend. Es gehört zu den Büchern, die man mehrfach im Leben lesen kann, denn sie bieten immer wieder eine andere Perspektive auf die Handlung, auf die dort handelnden Personen, auf die Aussage(n). 

Die Welt kippt | Heiko von Tschischwitz

„”Ist das Recht auf Klimaschutz dann ein kollektives Menschenrecht?” fragt Shannon.“ Und schon sind wir mitten im Thema!

Heiko von Tschischwitz hat uns mit seinem ersten Werk ein wirkliches Opus beschert: Ein globales Buch über ein globales Problem. Selbst nennt er dies einen Roman – beim Lesen kam mir mehr und mehr die Überschrift „Ökodrama“ in den Kopf. Denn die Welt rast mehr und mehr in ihr verderben! Und auch die Hauptpersonen verstricken sich immer mehr in ein Chaos der Gefühle. Denn sie sind nicht nur voller Leidenschaft in ihrem Kampf gegen die Klimakrise (jeder auf seine Weise), sondern auch zwischenmenschlich voller Leidenschaft, Lust und Hingebung – an den Moment oder an ihre Beziehungen.

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